Montag, 27. März 2023

Blumen oder Gemüse anbauen

Immer wieder baue ich selber Gemüse oder Blümchen an. 

Da gibt es jede Menge an Dingen zu diesem Thema und ich habe auch so einige "Zimmer-Anbaukästen". Ich finde diese Behelfe cool und manches mag ich dann auch einfach haben, weil es schön am Fensterbrett aussieht.

In Wirklichkeit braucht es aber das alles für uns Normalverbraucher nicht. Es lässt sich auch super mit Dingen die wir zu Hause haben oder mit Abfall bewerkstelligen.
... und das ist etwas, das ich immer gerne tue und auch unterstütze.



In unserer örtlichen Bücherei gab es einmal die Aktion, dass Blumensamen getauscht und verschenkt wurden. Seht ihr diese zuckersüße Aufbewahrung? Da alleine bin ich schon dahin geschmolzen.


Zum Anbauen habe ich einfach einen leeren Eierkarton verwendet. Beim Deckel habe ich mit einem kleinen scharfen Küchenmesser ein großes Fenster hineingeschnitten, damit auch Licht durchkommt. 

Den Karton habe ich mit Erde befüllt und die Samen wie gewohnt angebaut.
Der Karton lässt sich auch wunderbar gleich direkt beschriften. 

Das ganze habe ich dann in ein Plastiksackerl gesteckt - in meinem Fall ein Verpackungsplastik von einem Pyjama :), damit die Erde nicht so schnell austrocknet und sich gut Dunst bilden kann.

Beim Gießen muss man etwas vorsichtig vorgehen, damit nicht alle Samen ausgeschwemmt werden. Ich habe dazu ein kleines süßes Spritzerl, es eignen sich auch diese Wäschespritzflascherl recht gut dazu.

Wenn die Pflänzchen dann groß genug sind, können sie vereinzelt werden. Wie ich diese Anzuchttöpfchen selber mache, zeige ich euch in einem anderen Artikel.

Diese Idee lässt sich wunderbar mit den Kindern umsetzen. Lediglich das Ausschneiden sollten bei kleineren Kindern Erwachsene übernehmen bzw. später dann von Erwachsenen begleitet werden.

Diesen Beitrag werde ich bei Froh und kreativ und bei Öko?-Logisch! verlinken. Da passt er gut hin.



Freitag, 24. März 2023

Kleines Schätzchen

Ich bin gerade ziemlich aufgeregt.

Ich nähe ja schon ein Weilchen und habe schon oft Schnittmuster als e-Book gekauft.

Jetzt gerade bin ich im Wäschenähfieber. Diese kleinen Teilchen haben gute Chancen nicht zu UFOs zu werden und sie sind ideal, um Stoffreste zu verarbeiten. 

Es sind einige buntfröhliche, aber auch elegante Teile entstanden.


Die verschiedenen Slipformen sind alle nach Schnitten von k.triny Lingerie entstanden.

Diese Werbung kommt aus Überzeugung, denn die Designerin entwickelt ihre Schnitte mit besonderer Sorgfalt und vermittelt dabei so viel Gefühl von Bodypositivity, dass ich das aus diesem Grund schon unterstützen möchte. Ihre Vision ist es, einen roten Faden aus Selbstliebe, Bodypositivity, Sinnlichkeit, Leichtigkeit und Frühlingsgefühlen zu spinnen.

Dieses Mal durfte ich einen kleinen Teil zur Veröffentlichung eines ihrer Schnittmuster beitragen. Ich durfte an einem Probenähen teilnehmen und somit auch die Phase der Schnitttestung miterleben. Auch hier erlebte ich dermaßen viel Wertschätzung, dass dadurch so einige negative Einkauferlebnisse gelöscht wurden. Für das Probenähen bekam ich das Schnittmuster zur Verfügung gestellt.

    





Gestern wurde das e-Book Petit Chéri veröffentlicht - ein String Schnittmuster in den Größen 32 -58.

Der String kann in 3 Varianten genäht werden:

# aus elastischen Stoffen

# aus Spitzenstoffen

# aus elastischen Stoffen mit zusätzlichem Bandspitzenansatz




Ich kann gar nicht sagen, wieviel Spaß ich beim Nähen hatte, weil doch relativ schnell wunderbare Ergebnisse erzielt werden können. Meine Wäschelade freut sich über die hübsche Verstärkung.

   

Und weil ich so eine Freude an den neuen neuen Stücken habe, verlinke ich meinen Beitrag bei Freutag , bei den Lieblingsstücken und bei Handmade on Tuesday Und dann schicke ich meinen Beitrag noch zu Das ist Neu.
Und dorthin wandere ich jetzt und schau mir an, woran sich andere erfreuen und was sie so Kreatives werkeln.


Donnerstag, 2. Februar 2023

Faltrahmenkarte - mit Weihnachtskarten kann man eigentlich nie zu früh beginnen

 

Für eine einfache Faltrahmenkarte brauchst du:

 Cardstock oder Tonkarton (es soll schon eine gewisse Festigkeit haben)

Materialien zum Gestalten einer Karte


Als erstes schneide den Cardstock in den Maßen der Skizze (8,5‘‘ x 5,5‘‘) zu.

Die durchgehenden grünen Linien musst du mit einem Cutter schneiden.  Auf der Innenseite bei  1‘‘ Entfernung vom unteren Rand bis jeweisl 0,5‘‘ Enfernung vom rechten und linken Rand den Schlitz zum Durchstecken einschneiden.  Für den Rahmen schneidest du links, oben und rechts jewils 0,75‘‘ vom Rand entfernt.

Die strichlierten rosa Linien faltest du. Auf der Vorderseite 1‘‘ vom unteren Rand.

Das klingt alles sehr kompliziert………….. schau dir die Skizze an – es ist eigentlich ganz einfach.

 


Der Ausschnitt der Vorderseite wird nach innen gefaltet und durch den Schlitz auf der Innenseite gesteckt. Dadurch kann die Karte gut aufgestellt werden.

Jetzt ist das Rohgerüst eigentlich schon fertig.

 


Du hast jetzt die Möglichkeit, innen mit Stempel oder Bildchen zu gestalten und vorne am Rahmen noch Schmuck, Schrift……… anzubringen – da kann natürlich auch etwas über den Rand stehen.



Ich habe für meine Karte ein doppelseitiges Scrapppapier verwendet. Eigentlich eine ganz praktische Idee – mich hat es aber dann doch ein wenig in der Innengestaltung gehemmt.




Genau so gut kannst du innen einen Hintergrund gestalten und vorne etwas überstehend ein Motiv anbringen.

 

Ich würde sagen:  In der Gestaltung gibt es keine Grenzen!

…………. und in Format und Größe natürlich auch nicht!


Mittwoch, 1. Februar 2023

für ein PROSIT NEUJAHR ist es wohl schon zu spät..........

Zum ersten mal in meinem Leben habe ich eine Schiebekarte gebastelt! ...........eigentlich ja gar nicht so schwierig!

Damit wünsche ich allen da draußen ein superkalifragilistes Jahr! ;-) 

Um zu zeigen, dass wirklich keine Zauberei dahintersteckt, habe ich die Einzelschritte mitfotografiert.